Vier Buchen, Winterkirchel, Wasgaublick, Hohenberg

Wegbeschreibung

#msn_parking_lot0 Parken Parken am nördlichen Ortsende von Erfweiler. Von hier folgt man der Markierung Rot/Weiß in Richtung "Vier Buchen"
#msn_A0 Anstieg Der Weg verläuft zunächst auf einer Forststraße im Tal, zweigt dann nach Westen ab und steigt auf einem Trampelpfad den Berg hinauf.
#msn_B0 Vier Buchen Die Schutzhütte "Vier Buchen liegt an einer Wegspinne. Von hier folgt man dem gelben Punkt bzw. der lokalen Markierung "H" in Richtung Dicke Eiche bzw. Winterkirchel.
#msn_C0 Trifelsblick Auch am Trifelsblick befindet sich eine Schutzhütte. Von dort sieht man außer dem Trifels selbst auch das im Tal gelegene Hauenstein.
#msn_D01 Winterkirchel Mitte des 18. Jahrhunderts stand am Übergang von Erfweiler nach Hauenstein bereits eine Kapelle. Das heutige Winterkirchel wurde 1949 erbaut.
Vom Winterkirchel folgt man weiter dem gelben Punkt Richtung Dicke Eiche.
#msn_E Dicke Eiche An der Wegspinne "Dicke Eiche" stehen die kläglichen Überreste eine etwa 300 Jahre alten Eiche. Diese fiel 1994 einem Vandalen mit Kettensäge zum Opfer.
Von der Dicken Eiche geht es mit dem gelben Punkt weiter in Richtung Wanderheimn Dicke Eiche.
#msn_F Delle Vor dem Erreichen des Wanderheims zweigt in einer Delle ein Hohlweg rechtwinklig ab und führt einige Höhenmeter den Berg hinauf. Am Grat angekommen findet man Wegweiser nach Schindhard und nach Erfweiler.
Hier beginnt der Abstieg nach Erfweiler entlang des Sorgentals. Der Weg trägt die Nummer 65.
Prinzipiell kann man hier auch der Beschilderung Schindhard folgen und spart sich so den Ab- und Wiederaufstieg durch das Sorgental.
#msn_G Sorgental Nach einem sehr schönen Abstieg erreicht man den Grund des Sorgentals und kommt an einer Weide aus dem Wald. Hier besteht die Option, die Tour abzubrechen und nach Erfweiler zurück zu laufen.
Weiter geht es auf der anderen Seite des Sorgentals auf Weg 59 in Richtung Bärenbrunner Hof.
#msn_H Weide Einige Meter links des Weges hat man Ausblick auf Weideflächen.
#msn_I Einstieg Weg 20 Hier zweigt Weg 20 "Panoramaweg zu schönen Aussichtspunkten" von der Forststraße ab und steigt den Berg hinauf.
Am Wegesrand klären diverse Schautafeln über das Ökosystem Wald auf.
#msn_J Wasgaublick Der leider schon etwas zugewachsene Wasgaublick liegt etwas unterhalb des Weges, ist aber ausgeschildert.
#msn_K Felslandblick Vom Felslandblick hat man bessere Aussicht, insbesondere nach Schindhard.
#msn_L Abzweigung Kahlenberg Der Aussichtspunkt Kahlenberg ist an diesem Punkt als Abstecher von Weg 20 ausgeschildert. Der Pfad steigt hier zum Grat an.
#msn_M Kahlenberg Auf dem Kahlenberg kann man zwischen den Bäumen hindurch einen Blick auf Erfweiler und Schindhard erhaschen.
Hier verlassen wir Markierung 20 (diese würde auf dem gleichen Weg zurück auf die Südseite führen) und folgen Weg 64 auf dem Grat.
#msn_N Kreuzung 20/64 Hier trifft man nochmal auf Weg 20, folgt aber Weg 64, der ohne große Höhenunterschiede um den Berg nach Nordwesten führt.
#msn_O Drei mal 64 Weg 64 ist als Rundweg um den Kahlenberg mit Zugang von Erfweiler ausgelegt. Daher muss man sich links halten, wenn von rechts oben (vom Grat) nochmal die Markierung 64 auftaucht.
Auf der 64 geht es dann weiter ins Tal und nach Erfweiler.
#msn_P Wiesenquerung Durch Queren der Wiese und des Baches kann man ein paar Meter sparen
#msn_Q Erfweiler Bergstraße In Erfweiler angekommen halten wir uns rechts und folgen der Bergstraße in RIchtung Wald.
#msn_R Anstieg Dem Waldweg ohne Markierung folgend biegt man bei der zweiten Gelegenheit (die erste führt nur zu einer Wendestelle) links ab und steigt den Berg hinauf.
#msn_S Grat Nach wenigen Minutene erreicht man den Grat. Dort zweigen wir links Richtung Südwesten ab und halten uns anschließend auf dem Pfad rechts.
#msn_T Hahnberg Die Aussichtskanzel des Hahnbergs erreicht man über eine kleine Brücke. Dort liegt dem Wanderer Erfweiler und das Sorgental zu Füßen. Im Westen sieht man die Dahner Burgen.
#msn_U Abstieg Wenige Meter nordöstlich des Aussichtsfelsens zweigt der Trampelpfad nach Erfweiler ab. Auf dem Pfad und später auf der Dorfstraße geht es zurück zum Auto.